5 Pinterest Planungstools für Blogger im Vergleich

5 Pinterest Planungstools für Blogger im Vergleich

Kleine Einleitung

Ich bin keine Spezialistin, wenn es um Pinterest geht. Genau deswegen habe ich Milena eingeladen und sie hat diesen Beitrag für Dich und gewissermaßen auch für mich erstellt!

Milena habe ich in einer Facebook-Gruppe für Virtuelle Assistenten kennengelernt und es gab einen Impuls, Gast-Beiträge zu erstellen und diese gegenseitig zu nutzen.

Als DigitalFreak begegnen mir natürlich diverse Tools, doch es ist etwas anderes, wenn jemand – wie Milena – viel mit diesen Tools Tag für Tag arbeitet. Die Sichtweise ist noch spezieller.

Ich hoffe doch sehr, dass dieser Gast-Beitrag für Dich hilfreiche Informationen enthält…selbst finde ich ihn sehr aufschlussreich!

Ach ja…wenn Du Dich am Ende des Beitrags fragst, warum hier gar nicht erwähnt wurde, dass es von einigen der hier aufgeführten Tools kostenfreie Zugänge gibt bzw. warum die Tools fehlen, mit denen man kostenfrei pinnen kann….dann gibt es dafür eine einfache Antwort: Der Fokus liegt auf Blogger, die regelmäßig und viel bei Pinterest pinnen bzw. pinnen wollen. 

Jetzt lasse ich Milena mal zu Wort kommen...

Wenn Du zum ersten Mal im Rahmen von Pinterest Marketing hörst, dass es durchaus vorteilhaft ist, 20 Pins pro Tag zu pinnen, fragst Du Dich unweigerlich, ob es nicht eine einfache Möglichkeit des Pinnens gibt, da Zeit immer ein knappes Gut ist. ..und ja, es gibt sie!

Das wohl bekannteste Tool, um die Planung der Pins zu vereinfachen, ist Tailwind. Doch es gibt darüber hinaus noch mehr Tools, die im Folgenden näher beschrieben und verglichen werden. Los geht’s!

Folgende Tools werden in diesem Beitrag angesprochen…

  1. Viraltag
  2. Smarter Queue
  3. Buffer
  4. Hootsuite
  5. Tailwind

Viraltag

Mit Viraltag kannst Du Content für die Social Media Kanäle Instagram, Pinterest, Facebook, Twitter, Tumblr & LinkedIn einplanen (der Einfachheit halber bezeichne ich Pinterest in diesem Zusammenhang nicht explizit als Bildersuchmaschine 😉). Für einen Nutzer und max. 10 Social Media Profile kostet das englischsprachige Tool 24$ pro Monat.

Viraltag bietet die Möglichkeit, den Zeitplan für die Pins je nach Zielgruppe manuell festzulegen. Mit der Funktion Post Recycling ist es möglich, erfolgreiche Pins in regelmäßigen Zeitabständen automatisiert wiederholt auszuspielen – eine tolle Funktion für Evergreen-Content.

Es gibt für Viraltag auch ein Brower Add-On für Chrome, so dass Inhalte bzw. Bilder von Webseiten und auch von Pinterest direkt darüber eingeplant werden können. Wenn Du nach der Installation des Add-ons mit der Maus über ein Bild auf einer Webseite oder bei Pinterest fährst, wird das Viraltag Symbol angezeigt. Du klickst es an und hast die Möglichkeit, eine individuelle Zeit für diesen Pin anzugeben oder gemäß zuvor definiertem Zeitplan einzuplanen. Viraltag bietet zudem die Möglichkeit, mehrere Pinnwände zu Listen zusammenzufassen, so dass ein Pin gleichzeitig auf unterschiedlichen Boards ausgespielt werden kann. Praktisch ist zudem die Funktion, auch noch nicht veröffentlichte Beiträge einzuplanen.

Das Dashboard bietet einen Überblick über die bereits eingeplanten Posts und Pins. Die Funktion „Circles“  bietet – vergleichbar mit den Gruppenboards bei Pinterest – die Möglichkeit, mit anderen Nutzern zusammenzuarbeiten. Auch hier gibt es Regeln wie z.B. dass jeweils ein fremder Pin für einen eigenen Pin weitergepinnt werden soll. Um die Einhaltung der Regeln kümmert sich Viraltag automatisch. Da das Tool hierzulande nicht unbedingt populär ist, sind die Circles bislang ausschließlich englisch.

Wird das Tool mit Google Analytics verbunden, schlägt es auf dieser Datenbasis die optimalen Zeitpunkte zum Ausspielen der Pins vor, was eine sehr praktische Funktion ist, da so nicht alle Analytics getrennt voneinander betrachtet und manuell zusammengefügt werden müssen.

-> Anmerkung (02.12.2019): Viraltag ist nicht mehr offizieller Partner von Pinterest!

Smarter Queue

Kommen wir nun zum nächsten, ebenfalls englischsprachigen Tool: Smarter Queue, das Dir beim Managen von Facebook, Instagram, Pinterest, Twitter und Linkedin hilft. Mit 15,99$ für 4 Profile und 10 Beiträge pro Medium und Tag sowie insgesamt 500 im Voraus planbaren Beiträgen, ist es günstiger als Viraltag. Es wirbt damit, dass es unter anderem Buffer und Hootsuit ersetzt.

Mit Smarter Queue kannst Du Deine Beiträge nach Kategorien ordnen und Evergreen Content automatisiert ausspielen. In einer kalenderartigen Übersicht siehst Du all Deine eingeplanten Beiträge auf einen Blick.

Eine hilfreiche Funktion sind die umfangreichen Analysemöglichkeiten dieses Tools. Für jedes soziale Medium stellt es die optimalen (Pin-)Postingzeiten dar, so dass der Zeitplan jederzeit der eigenen Zielgruppe entsprechend optimiert werden kann. Zusätzlich ist es möglich, wöchentlich eine Analyse über die Entwicklung der Performance zu erhalten und so immer zu wissen, wieviele Follower, Likes, Shares, Kommentare und Klicks erzielt wurden.

Bei der Planung der Beiträge hast Du mit der Vorschaufunktion die Möglichkeit zu prüfen, wie das Endergebnis aussehen wird.

Buffer

Buffer kostet 15$ pro Monat für einen Nutzer bei 100 Posts pro Social Media Profil für maximal 8 Social Media Accounts, dazu zählen Instagram, Facebook, Twitter, LinkedIn und Pinterest.

Jeder Kanal verfügt über einen eigenen Zeitplan für die Postings. Jedes Posting kann für die unterschiedlichen Kanäle individuell angepasst werden. In der Kalenderübersicht sind die geposteten und geplanten Beiträge zu sehen.

Auch für Buffer gibt es ein Add-on namens Buffer Extension, was das Hinzufügen von Beiträgen in die eigene Pipeline vereinfacht, ohne zum Dashboard zurückkehren zu müssen. Das Tool verfügt auch über eine App, die das Planen von Posts von unterwegs ermöglicht.

Hootsuite

Hootsuite schlägt mit 25 EUR pro Monat für das Managen von Facebook, Instagram, Youtube, LinkedIn, Twitter und Pinterest für einen Nutzer und 10 Profile zu Buche. Ein Tages- oder Beitragslimit gibt es bei diesem Tool nicht.

Jeder Pin kann auf mehrere Pinnwände verteilt werden. Es ist möglich, neue Boards über Hootsuite zu erstellen und diese bei Bedarf auf „geheim“ zu setzen. Auch dieses Tool bietet die Möglichkeit einer Vorschaufunktion, um zu prüfen, wie der Pin final aussehen wird. Jedem Pin kann eine individuelle Posting-Zeit zugeordnet werden. Allerdings wird dann der Pin zeitgleich auf allen ausgewählten Boards verteilt. Für individuelle Zeiten auf unterschiedlichen Boards muss der Pin mehrfach eingeplant und diesen Pins unterschiedliche Zeiten zugeordnet werden.

Hootsuite stellt auch Analysedaten zur Verfügung.

Tailwind

Tailwind ist mit 9,99$ pro Monat pro Account für das Managen von Pinterest und Instagram am günstigsten. Dieses Tool bietet die Möglichkeit, mehrere Pinnwände zu Boardlisten zusammen zu fassen, so dass jedem Pin nur eine Boardliste zugeordnet werden muss. Ein Massenupload von Grafiken ist möglich. Wenn zu einem Blogbeitrag mehrere Grafiken erstellt werden, muss die Boardliste ein einziges Mal vergeben werden, was beim regelmäßigen Pinnen eine große Zeitersparnis bedeutet.

Die Pins werden gemäß Zeitplan ausgespielt. Hier ist es möglich, entweder den vorgeschlagenen Zeitplan zu nutzen oder ihn an die individuelle Zielgruppe anzupassen. Die neueste Funktion von Tailwind lässt nun auch zu, Videos zwischen 4 Sek. und 15 Minuten einzuplanen.

Der Menüpunkt „Publish“ bietet einen Überblick über die eingeplanten Pins und die Möglichkeit, die geplanten Pins mit Hilfe der Shuffle Funktion noch einmal durcheinander zu wirbeln oder einzeln manuell per Drag & Drop zu verschieben.

Die Funktion „Tribes“  bietet – vergleichbar mit den Gruppenboards bei Pinterest  – die Möglichkeit, mit anderen Nutzern zusammenzuarbeiten. Jeder Tribe verfügt über eigenen Regeln, die eingehalten werden sollten. Obwohl es sich um ein englischsprachiges Tool handelt, gibt es zunehmend deutsche Tribes für spezielle Nischen.

Es gibt auch für Tailwind ein Brower Add-On für Chrome, so dass Inhalte bzw. Bilder von Webseiten und auch von Pinterest direkt darüber eingeplant werden können. Wenn Du nach der Installation des Add-ons mit der Maus über ein Bild hoverst, wird das Tailwind Symbol angezeigt. Wenn Du es anklickst, kannst Du das jeweilige Bild direkt bei Pinterest einplanen oder für eine spätere Planung in Deine Entwürfe schieben.

Mit den sogenannten Smartloops lassen sich Pins in regelmäßigen Zeitabständen automatisiert ausspielen. Diese Funktion ist insbesondere für saisonalen und Evergreen Content besonders hilfreich.

Die Analytics von Tailwind geben Aufschluss über die Profil Performance. Zusammen mit den Analytics von Pinterest bildet es ein nahezu ganzheitliches KPI-Bild.

Viraltag:

Es ist für das Pinterest Account Management ein gutes Tool. Insbesondere die Schnittstelle zu Google Analytics halte ich für besonders hilfreich, um nicht alle Zahlen-Quellen manuell zusammenfügen zu müssen. Es ist im Vergleich das teuerste Tool. -> Anmerkung (02.12.2019): Viraltag ist nicht mehr offizieller Partner von Pinterest! 

Smarter Queue:

Die Analytics sind sehr umfangreich und hilfreich. Allerdings ist die Beschränkung auf 10 Beiträge pro Tag ein K.O.-Kriterium für die Betreuung eines Pinterest Accounts, wenn das Engagement intensiver sein soll.

Buffer:

Dieses Tool ist mit Smarter Queue vergleichbar. Es hat zwar kein Tageslimit für planbare Beiträge, aber bei 20 Pins pro Tag kannst Du nur für 5 Tage im Voraus planen, was die Planung für die Abwesenheit während eines Urlaubs erschwert.

Hootsuite:

Dass es kein Tages- oder Beitragslimit gibt, ist super. Jedoch ist die Tatsache, dass ein Pin zeitgleich auf unterschiedlichen Boards ausgespielt wird, nicht sinnvoll. Bei Pinterest stehen die Pins dann leider alle nebeneinander.

Tailwind:

Dieses Tool ist aus meiner Sicht optimal für das Management von Pinterest Profilen. Insbesondere deswegen, weil es keine All-inclusive Lösung für alle Social Media Kanäle ist. Aus diesem Grund ist es möglich, auf die Besonderheiten von Pinterest einzugehen, was das Managen besonders effektiv macht. Gerade Smartloops, Tribes, das Browser Add-on und das Einplanen von Videos erleichtern das Marketing in besonderem Maße. Nicht ganz unwichtig ist auch der günstige Preis. 

Insgesamt liegt Tailwind im Vergleich vorne. Es greift die Besonderheiten von Pinterest auf und ist ein offizieller Pinterest-Partner.

Tools zum Thema

Die Gastautorin kurz vorgestellt

Milena Czogalla

Milena Czogalla

Virtuelle Assistentin

Milena hat Marketing-Kommunikation studiert, hat einen Abschluss im Webdesign und war 13 Jahre im internationalen Mittelstand tätig.

Als Online Marketing Expertin sieht sie die Webseite als Contenthub, die durch Pinterest Marketing und E-Mail Marketing zur Steigerung der Sichtbarkeit und zur Kundengewinnung optimal ergänzt wird. Sie hat sich zudem auf die Erstellung von Online-Kursen spezialisiert.

In ihrer Freizeit geht sie mit ihrem Hund joggen, findet beim Yoga zurück in ihre Mitte oder liest gemütlich ein Buch. Sie reist und wandert gerne.

Links:

Webseite – VA-Milena-Czogalla.de
Facebook – @MilenaVeronikaCzogalla
Instagram – @Milena.Veronika.Czogalla

Titelbilder bei Facebook

Titelbilder bei Facebook

Das Titelbild bei Facebook gehört neben dem Profil-Bild wohl zu den wichtigsten Elementen. Die einen würden jetzt behaupten, dass der Content wichtiger ist. Sei ehrlich! Wenn Du ein Profil, eine Seite oder Gruppe aufrufst und da ist kein Titelbild zu sehen, was machst Du dann? Genau, Du wirst Dich nicht weiter dort aufhalten!

Die nächste Frage, die Du Dir dann stellst, lautet: “Wie groß muss so ein Titelbild sein?” Meine Antwort: “Kommt drauf an!” 

Okay, ich weiß, das reicht Dir nicht und da hast Du auch vollkommen Recht! 

Mit diesen Beitrag möchte ich etwas Licht ins Dunkle bringen….auf geht’s!

Titelbilder findest Du bei…

  1. Persönlichen Profilen
  2. Fanpages/Seiten/Unternehmensprofilen
  3. Gruppen
  4. Events/Veranstaltungen
  5. Notizen

Bei Facebook ist nichts einheitlich und die Maße werden ab und zu geändert. Das bedeutet letztlich, dass ich auch diesen Beitrag immer wieder anpassen werde – schaue demnach gerne öfter mal rein.

Mein grundsätzlicher Tipp für alle Titelbilder

Ich arbeite mit Photoshop, aber das hast Du evtl. nicht im Einsatz. Es gibt Online-Tools, wie z. B. Canva, Crello oder RelayThat, bei denen es vorgefertigte Layouts bzw. Layout-Vorlagen gibt. Von vielen habe ich schon gehört und gelesen, dass diese Bilder dann bei Facebook unscharf sind oder “irgendwie nicht passen”. Das ist ärgerlich!

Doch was ist die Lösung?

Du könntest einen entsprechenden Grafiker Deiner Wahl (oder mich?!?) engagieren. 

Nun, Du hast Dich entschieden, das selbst zu machen – okay :-) 

Mein Tipp: Multipliziere die Facebook-Vorgabe mit 2 = verdoppeln, bearbeite das Bild und verkleinere es im Nachgang wieder auf die Vorgabe von Facebook. 

Das klingt vielleicht kompliziert, ist es letztlich aber gar nicht so.

Bei Canva und anderen Online-Tools kannst Du oft eigene Formate festlegen. Die schließlich exportierte Datei entspricht den anfangs angegebenen Maßen. Verwendest Du die kostenfreie Variante des Tools, wirst Du keine anderen Einstellungen festlegen können. Manche Tools bieten diese Einstellungs-Möglichkeit nicht einmal in der kostenpflichtigen Variante an.
Jetzt kannst Du auf den kostenfreien Online-Dienst “Bild verkleinern” zurückgreifen. Mit diesem Dienst kannst Du Dein Bild ins passende Format bringen.
Ein Tool zum Verkleinern/Skalieren wäre z. B. auch TinyPNG.

Arbeitest Du mit Photoshop, Gimp oder anderen Grafik-Programmen, dann kannst Du dort ganz selbstverständlich mit eigenen Größenangaben beginnen. Den Export kannst Du hier so einstellen, wie Du es letztlich brauchst.

Ach ja, noch was…platziere Dein Logo, Text oder wichtige Elemente möglichst mittig beim Titelbild. Wenn Du Dir die Beispielbilder mit den Maßen anschaust, wirst Du merken, warum das wichtig ist!

Du hast noch Fragen? Schreib sie mir einfach in die Kommentare!
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Breite x Höhe

720 px (minimale Breite) x ???

s

Beachte

Beim persönlichen Profil scheint es Facebook nicht so wichtig zu sein, genaue Maße festzulegen. Entscheidend ist nur, dass Du die Mindestbreite einhältst. Wahrscheinlich kannst Du deswegen ab und an auch Hochkant-Bilder in persönlichen Profilen sehen.

Besonders ist hier, dass Elemente das Titelbild überdecken. Wenn Du auf Dein eigenes Profil in der Desktop/Mac-Ansicht schaust, werden neben dem Profilbild auch die Buttons “Profil bearbeiten” und “Aktivitätenprotokoll” das Titelbild überdecken. Schaust Du Dir Profile von Freunden an, dann siehst Du den Button “Freunde”, “Abonniert” und “Nachricht senden” sehen. Tja, und wenn Du Dir ein Profil von jemanden anschaust, der noch nicht mit Dir befreundet ist, dann siehst Du die Buttons “Freund/in hinzufügen” und “Nachricht senden”

In der mobilen Ansicht verdeckt das Profilbild nur wenig das Titelbild und die Buttons gibt’s hier gar nicht. 

1

Breite x Höhe

851 x 315 Pixel
JPG-Dateiformat
Dateigröße unter 100kb

Mindestmaße
400 x 150 Pixel

s

Beachte

Die Darstellung auf einem PC/Notebook/Mac schränkt Facebook ein. Wenn Du genau Maß nimmst, dann siehst Du nur 820 x 312 px. Es empfiehlt sich trotzdem, die Vorgaben anzuwenden, Facebook skaliert das Bild entsprechend.

Auf mobilen Geräten ist die Ansicht anders. Alles ist für das jeweilige Gerät optimiert. Bilder werden nicht einfach verkleinert und das Titelbild wird mit anderen Maßen dargestellt. Um genau zu sein, es werden an den Seiten (rechts & links) Teile abgeschnitten.

640 x 360 Pixel sind die Maße bei der mobilen Ansicht. Tatsächlich skaliert Facebook dafür das Original-Titelbild von 851 x 315 px (sofern Du diese Maße verwendet hast) auf 973 x 360 px hoch (ansonsten auf y x 360 px). Erst dann wird alles “weggeschnitten”, was – von der Mitte des Bildes an gesehen – über den 320 px liegt.

1

Breite x Höhe

1.640 x 856 Pixel
s

Beachte

Natürlich gibt es hier auch etwas zu beachten, wäre ansonsten ja auch langweilig ;-)

Wenn Du am PC/Laptop/Mac bist, wirst Du das gesamte Bild sehen können. Bei mobilen Geräten sieht das wieder anders aus. Facebook schneidet in der Höhe je 96 px oben und unten ab. Demnach solltest Du Dein Logo, Text und wichtige Infos nicht direkt an den oberen oder unteren Rand platzieren.

1

Breite x Höhe

1200 x 628 px
s

Beachte

Bei diesem Titelbild wird mal nichts weggeschnitten oder skaliert (außer, das Bild Deiner Wahl passt nicht in die von Facebook angegebenen Abmessungen).
Doch wenn Du das Bild einmal festgelegt hast, kannst Du es nicht mehr ändern! Kontrolliere demnach vorher, ob das Bild tatsächlich zum Event passt :-)
1

Breite x Höhe

1200 x 445 px
s

Beachte

Offiziell gibt keine Angaben preis, dass bei der mobilen Ansicht etwas abgeschnitten wird. Schaust Du Dir aber eine Notiz am Smartphone an, dann siehst Du schon, dass vom Bild was fehlt ;-) Beim Beispielbild habe ich Dir eingezeichnet, was zu sehen ist.

Kleinere oder größere Bilder werden von Facebook auf die Standard-Größe skaliert. Es kann demnach passieren, dass Dein Bild unscharf dargestellt wird (passiert meist bei kleineren Bildern).

Zusammenfassend gibt es nur eins zu sagen: Facebook macht’s einem nicht leicht :-D
…und dieser Beitrag dreht sich allein um die Titelbilder!!!

Ist Dir bei den Beispielbildern etwas aufgefallen? Nö? Dann hab ich noch mal Glück gehabt. Meine Titelbilder sind alle nicht so stimmig, das steht noch auf meiner To-Do-Liste ;-)

Hast Du noch Anregungen zum Titelbild bei Facebook?

Hab ich hier etwas geschrieben, was nicht korrekt ist? 

Dann schreib das doch bitte in die Kommentare! Danke

Screenshot erstellen

Screenshot erstellen

Das Thema Screenshot erreicht mich immer wieder mal. Dabei sind unterschiedliche Interessen im Spiel. Der eine möchte einfach nur den Bildschirm “abfotografieren” und die andere möchte den Browserinhalt für ein Mockup verwenden. Die Möglichkeiten der Nutzung sind unterschiedlich, das ist klar. Doch nicht jeder weiß, wie das mit dem Screenshot funktioniert…wie sieht es mit Dir aus? Weißt Du es?? Ich habe Dir mal für die Systeme Windows & Mac sowie für die Mobilgeräte mit IOS & Android die Möglichkeiten herausgesucht, mit denen Du Screenshots machen kannst.

Windows

Das Standard-Tastaturkürzel ist [Windows] + [Druck] …ggf. muss Du bei einem Notebook zusätzlich die Funktions-Taste drücken => [Fn] + [Windows] + [Druck]
Der erstellte Screenshot vom gesamten Bildschirm wird als PNG-Bild in Deinem User unter “Bilder – Bildschirmfotos” gespeichert.

Willst Du den Screenshot sofort in einer anderen Anwendung – z. B. Word – verwenden, dann benutze die Tastenkombination: [Strg] + [Druck]
In diesem Fall wird das Bild in die Zwischenablage gepackt und mit dem Klassiker [Strg] + [V] kannst Du das Bild sofort in einer anderen Anwendung einfügen. 

Auf meinem Windows-Notebook war übrigens bereits ein Tool installiert, mit dem ich Screenshots machen kann. Vielleicht findest Du es auch unter “Windows-Zubehör”…das “Snipping-Tool”
Es öffnet sich ein kleines Fenster mit wenigen Menüpunkten. Mit “Neu” kann Du einen Bereich auswählen…beim “Modus” solltest Du vorher festlegen, wie & was ausgeschnitten werden soll.
Schließlich kannst Du den Screenshot bzw. das Snippet auch an einem Ort Deiner Wahl speichern

MacOS

Ich bin kein Mac-User, finde es gut, dass vom System her die Funktionalität für Screenshots dabei ist. Es ist eine einfache Auflistung der Tastaturkürzel…teilweise bedarf es schon etwas Fingerfertigkeit ;-)  

                  

Tastaturkürzel Speichert…
Cmd + Shift + 3 den gesamten Bildschirm als Datei
Cmd + Ctrl + Shift + 3 den gesamten Bildschirm in die Zwischenablage
Cmd + Shift + 4 einen ausgewählten Bereich als Datei
Cmd + Ctrl + Shift + 4 einen ausgewählten Bereich in die Zwischenablage
Cmd + Shift + 4 und danach die Leertaste ein gewähltes Element/Fenster als Datei
Cmd + Ctrl + Shift + 4 und danach die Leertaste ein gewähltes Element/Fenster in die Zwischenablage
Cmd + Shift + 6 den Screenshot der TouchBar als Datei
Cmd + Ctrl + Shift + 6 den Screenshot der TouchBar in die Zwischenablage

Android-Mobilgeräte

(an meinem Samsung Galaxy A6-2016 getestet)

Drücke gleichzeitig die Aus-/Ein-/Standby-Taste und die Leiser-Taste für einige Sekunden, das Klick-Geräusch sollte ertönen.

Je nach Hersteller des Telefons gibt es auch andere Varianten.

Bei meinem Samsung kann ich mit der Handkante über den Bildschirm streichen, aber…da verrutscht der Bildschirminhalt schon mal.

Android legt den Screenshot in einem gleichnamigen Ordner im Gerät ab.

IOS-Mobilgeräte

(an meinem IPad Air sowie IPhone5s getestet, gilt nicht für IPhone X)

Drücke zuerst die Aus-/Ein-/Standby-Taste (bei einigen Modellen oben, bei anderen an der Seite) und dann schnell die (runde) Home-Taste, loslassen und schon wird der Screenshot angezeigt.

Wenn man schnell genug reagiert, kann man diesen Screenshot gleich bearbeiten.

Die Screenshots werden bei den Fotos in einem eigenen Album gesammelt – manchmal heißt dieses “Bildschirmfotos” oder “Screenshots”

Browser-Erweiterung/Add-on

Ich selbst nutze Awesome Screenshot im Chrome-Browser, mit dieser Erweiterung kann man neben auswählbaren Bereichen auch den sichtbaren Bereich des Browsers sowie die gesamte Seite per Screenshot festhalten.

Letzteres ist super, wenn Du Informationen wie z.B. Listen festhalten oder Du hast eine Seite erstellt und willst das als Bild für Pinterest oder als Referenz nutzen. Üblicherweise würdest Du wahrscheinlich mehrere Screenshots mühsam aneinanderfügen, mit dem Tool ersparst Du Dir das.

Bei dem Tool gibt es einige Pro-Funktionen, die man für 19.99 $ freischalten kann. Wer viel mit Screenshots arbeitet und gerne Pfeile, Kästchen, Beschriftungen usw. für das Bearbeiten der Screenshots verwendet, der wird das Tool lieben :-)

Awesome Screenshot gibt es auch für Firefox.

Für den Browser Firefox gibt es von Mozilla selbst eine Erweiterung – Easy Screenshot. Diese wird von weit aus mehr Usern verwendet, hat auch ähnliche Funktionen wie Awesome Screenshot. Kostenfrei ist dieses Add-on auch noch :-D

Ganz sicher gibt es noch mehr Erweiterungen/Add-ons. Soweit ich selbst andere getestet habe, werde ich die Liste hier ergänzen.